Einsatzsachbearbeiter/-innen der Integrierten Leitstelle (w/m/d)

  • Vollzeit
  • Publiziert: 29.10.2026
  • Publizierung bis: 08.11.2026
Einsatzsachbearbeiter/-innen der Integrierten Leitstelle (w/m/d), 1. Bild

Die Feuerwehr der Landeshauptstadt Wiesbaden sucht mehrere

Einsatzsachbearbeiter/-innen der Integrierten Leitstelle (w/m/d)

Die Berufsfeuerwehr Wiesbaden ist mit über 420 Mitarbeitenden einer der zentralen Akteure der kommunalen Gefahrenabwehr in der Landeshauptstadt Wiesbaden. Gemeinsam mit den weiteren Sicherheitsbehörden sowie ihren Partnerorganisationen – insbesondere der Freiwilligen Feuerwehr und den Hilfsorganisationen – gewährleistet sie sowohl den vorbeugenden als auch den abwehrenden Brand- und Bevölkerungsschutz für rund 300.000 Menschen.

Werden Sie Teil eines Teams, das täglich einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Landeshauptstadt leistet.

Ihre Aufgaben

  • Annehmen und Vermitteln aller Hilfeersuchen, Alarmieren der Einsatzkräfte, Dokumentieren, Zusammenarbeiten mit anderen Behörden und Organisationen
  • Übernehmen von Funktionen in der Wachabteilung im Schichtrhythmus der Integrierten Leitstelle, sofern dies im gültigen Dienstplanmodell der Leitstelle festgelegt ist
  • Mitarbeiten in einer Technische Einsatzleitung (TEL) gemäß Feuerwehrdienstvorschrift (FWDV) 100 (Führungsgehilfe)
  • Übernehmen der Funktion als zweite Person auf dem RTW im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Fortbildungen 
  • Organisieren und Überwachen der täglichen Arbeitsabläufe in der Integrierten Leitstelle in Vertretung des/der Dienstgruppenleiters/-in
  • Unterstützen der Dienstgruppenleitung im Bereich der täglichen Aus- und Fortbildung, z.B. Ausarbeiten und Durchführen von Schulungen
  • Wahrnehmen von Sonderaufgaben im Sachgebiet 370240 (im Bereich Aus- und Fortbildung, Datenpflege, Qualitätsmanagement oder Technik)

Ihr Profil

  • Befähigung für den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst mit erfolgreich absolvierter Laufbahnprüfung (B-II Lehrgang)
  • Mehrjährige Berufserfahrung in einem Amt ab der Besoldungsgruppe A 8 HBesG 
  • Erfolgreich abgeschlossene Qualifikationen gemäß § 5 Verordnung zur Durchführung des Hessischen Rettungsdienstgesetzes oder die Bereitschaft diese zu absolvieren
  • Ausbildung zum/zur Rettungssanitäter/-in mit mindestens 1.000 Std Berufserfahrung nach § 5 des HRDG-DV oder die Bereitschaft diese zu absolvieren; alternativ Rettungsassistent/-in oder Notfallsanitäter/-in 
  • Abgeschlossene Ausbildung zum/zur EMD (Emergency Medical Dispatcher/-in) mit gültigem Zertifikat oder die Bereitschaft diese zu absolvieren
  • Uneingeschränkte Feuerwehrdiensttauglichkeit, einschließlich der Atemschutztauglichkeit nach den Anforderungen gemäß Nr. 3 FwDV 7 (G 26.3) sowie Eignung nach der Biostoffverordnung bei Tätigkeiten mit Infektionsgefährdung (G 42)
  • hohe Belastbarkeit und Flexibilität
  • Kooperations- und Konfliktfähigkeit
  • Hohes Urteilsvermögen und Fähigkeit zur Problemlösung
  • Teamfähigkeit
  • Fahrerlaubnis der Klasse CE (inkl. gesundheitlicher Eignung G 25)

Hinweise und Informationen

Die Tätigkeit ist derzeit nach Besoldungsgruppe A 9 m. D. HBesG bewertet.

Bei den ausgeschriebenen Stellen handelt es sich um eine sogenannte „sicherheitsempfindliche Tätigkeit“. Ihr Einverständnis zur Durchführung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung auf der Grundlage des Hessischen Sicherheitsüberprüfungsgesetzes (HSÜVG) ist deshalb obligatorisch; die Übertragung der Aufgaben ist abhängig von der erfolgreich und erkenntnisfrei abgeschlossenen Sicherheitsüberprüfung ohne Sicherheitsrisiko.

Eine Beförderung nach Besoldungsgruppe A 9 m.D. HBesG ist abhängig von den persönlichen Voraussetzungen und kann erst nach Vorliegen der in § 5 Verordnung zur Durchführung des Hessischen Rettungsdienstgesetzes genannten Voraussetzungen erfolgen. 

Innerhalb dieser Besoldungsgruppe sind Frauen bei der Berufsfeuerwehr Wiesbaden unterrepräsentiert. Wir freuen uns daher besonders über Bewerbungen von Frauen.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ansprechpartner/-in

Für Rückfragen stehen Ihnen

  • bei fachlichen Fragen Herr Thiele (0611) 31-130241
  • in Verfahrensfragen die Kolleg/-innen der Personalverwaltung (0611 – 31 130 121)

gerne zur Verfügung.

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